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Der Weg ist das Ziel

Private Reiseberichte

www.womo-reisen.net

letzte Änderung am Samstag, 19. Mai 2012

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noch 22.9.2009

Welche Freude bei Edeltraud und Dieter. Immerhin hatten wir uns einige Jahre nicht gesehen.

Gerne erinnern wir uns an die Überraschung vor ein paar Jahren, als das Telefon klingelte und Dieter und Edeltraud in Kärnten Urlaub machten und wir uns so auf einen Plausch sehen konnten. Schön war’s !!

Gleich hinter ihrem Wohnhaus liegt der “Garten” von den Beiden. Ein liebevoll gepflegtes Stück Grün mit einer kleinen Datscha.
Direkt daneben durften wir unser WOMO parken und auch über Nacht bleiben. Natürlich sind wir noch Abends nach einem ausgiebigen Abendbrot lange beisammen gesessen und haben über unsere Familien gequasselt.

Schön war auch, dass später noch Sylvia, ihre Tochter, dazugekommen ist.
Da vergeht beim Reden die Zeit wie im Flug und unsere Wäsche, die Edeltraud bzw. die Maschine für uns gewaschen und getrocknet hat, ist auch noch fertig geworden.

23.9.2009
Am Morgen nach gemeinsamen Frühstück mit Edeltraud und Dieter führte uns der Weg noch nach Bad Düben zu meiner Tante Rosl.
Edeltraud hat uns in Delitsch noch in einem netten kleinen Gasthaus zum Mittagessen eingeladen.
Mit vollem Herzen un vollem Magen haben wir uns dann nach einem schweren Abschied in Richtung Wörlitz auf den Weg gemacht.

Wörlitz
Ein reizendes kleines Städtchen in Sachsen-Anhalt, das auf eine mehr als 1000jährige Geschichte zurückblicken kann, gelangte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu Berühmtheit. Einer der frühesten und wohl auch schönsten Landschaftsparks Kontinentaleuropas entstand hier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ort. Von Beginn an für jedermann zugänglich, sollte der Garten neben der Erholung vornehmlich auch der Bildung dienen.

Die Wörlitzer Anlagen sind Teil des Gartenreichs Dessau-Wörlitz, das seit November 2000 auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Gelegen ist das gesamte Gartenreich inmitten des Biosphärenreservats Flusslandschaft Mittelelbe.

Quelle: http://www.woerlitz-information.de

Kein Eintritt.

Das ist schon mal eine angenehme Sache.

Für die drei Personenfähren zahlen wir eine kleine Pauschale. Die Fähren werden von Hand zum anderen Ufer “gekurbelt”. Da kommt gottlob kein Stress auf.
 

Als Kind, noch zu DDR Zeiten bin ich selbst und 1979 auch unsere Kinder über diese Kettenbrücke gelaufen.

Viele kleine Statuen und wunderbare Schlößchen prägen den ruhigen Charme des Parks. Die vielen schönen Fotos die wir gemacht haben, würde hier den Rahmen sprengen.

Tipp: einfach mal selber nach Wörlitz fahren, ansehen und die Ruhe genießen - aber besser außerhalb der Saison.

Nach rund zwei Stunden im Wörlitzer-Park waren wir dann doch etwas geschafft. Aber es hat sich ausgezahlt!

 

Lustig war auch noch die lebensgroße Puppenfamilie bei der Ortseinfahrt von Wörlitz. Einfach faszinierend was Menschen mit Kreativität und Liebe auf die Beine stellen können.

Ab Richtung Berlin. Gegen 17 Uhr sind wir von der Autobahn abgefahren und nach dem Tanken fanden wir in einem Industriegebiet eine schönen Parkplatz. Bis 22 Uhr war es noch ein wenig laut, da dürfte wohl ein Flughafen in der Nähe gewesen sein. Aber dann war Ruhe bis 6 Uhr, wo wieder die ersten LKW´s losfuhren.

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